Viele Menschen kennen den Begriff „Samurai“, aber nicht, über welche Linien und Organisationen diese Schwertkunst heute weitergegeben wird.
Komei Jyuku ist die internationale Organisation, über die wir in Graz und Premstätten unsere Linie von Musō Jikiden Eishin Ryū Iaijutsu trainieren – mit direkter Verbindung nach Japan.
Kurzüberblick: Komei Jyuku
Komei Jyuku ist eine internationale Organisation für Yamauchi-ha Musō Jikiden Eishin Ryū Iaijutsu, gegründet von Sekiguchi Takaaki Komei, dem 21. Großmeister dieser Schwertkunst.
Sie verbindet Dōjō in Japan, Europa, Nord- und Südamerika sowie in anderen Regionen und gibt uns einen klaren Rahmen, wie wir diese Tradition heute üben und weitergeben.
Iaijutsu, nicht Sport-Iaido – wie wir Musō Jikiden Eishin Ryū verstehen
Im Japanischen wird Musō Jikiden Eishin Ryū Iaijutsu als 無雙直傳英信流居合術 geschrieben, die Organisation Komei Juku / Komei Jyuku wird in japanischen Quellen je nach Kontext unterschiedlich dargestellt, meist als 光明塾 (Komei Juku).
Historisch ist das eine klassische Kriegskunst (Jutsu), die in der Tosa-Region gepflegt wurde und deren Wurzeln bis in das späte 16. Jahrhundert zurückreichen.
In der modernen Iaido-Welt wird Musō Jikiden Eishin Ryū häufig als einer der großen „Iaido-Stile“ geführt, um Außenstehenden die Einordnung zu erleichtern.
Wir trainieren jedoch in erster Linie die Jutsu-Variante (iaijutsu):
mit Fokus auf funktionale Schnittführung,
realistische Distanz,
und den Geist des Budō, nicht auf sportliche Bewertungen.
Gleichzeitig übernehmen wir aus dem Iaido-Bereich Elemente wie sauberes Reiho (Etikette), klare Linien im Embu und strukturierte Prüfungssysteme – beides ergänzt sich in unserem Dōjō.
Name und Schreibweise: „Komei Jyuku“ oder „Komei Juku“?
Die Organisation wird international in verschiedenen Schreibweisen geführt:
Komei Juku
Komei Jyuku
Komei-Jyuku
Im Japanischen findet man meist „Komei Juku“ in lateinischer Umschrift, während viele Dōjō im Ausland „Komei Jyuku“ verwenden, um die Aussprache zu verdeutlichen.
Ähnlich vielfältig ist die Schreibweise von Musō Jikiden Eishin Ryū:
In offiziellen Beschreibungen taucht häufig die Form „Muso Jikiden Eishin-ryu Iaijutsu“ auf.
Für Schwertkunst Graz hat sich folgende Praxis bewährt:
Wir schreiben Komei Jyuku,
wir nennen unsere Kunst Musō Jikiden Eishin Ryū Iaijutsu / Iai-Jutsu,
und wir ordnen uns damit klar der Linie von Sekiguchi Komei Sōke zu.
Gründer und Linienhalter: Sekiguchi Takaaki Komei
Sekiguchi Takaaki Komei ist der 21. Sōke von Musō Jikiden Eishin Ryū Iaijutsu (Yamauchi-ha). Er gründete die Organisation “Nippon Koden Bujutsu Iaido Renmei” und baute unter dem Namen Komei Juku / Komei Jyuku eine internationale Dōjō-Struktur auf, um diese Schwertkunst weltweit zu verbreiten.
Nippon Koden Bujutsu Iaido Renmei bedeutet sinngemäß “Japanischer Verband für alte Kampfkünste und Iaido” und ist die Organisation, über die Sekiguchi Komei Sōke seine Linie von Musō Jikiden Eishin Ryū und verwandten Budō-Künsten weltweit strukturiert.
Zu seinen Zielen gehören:
die Schwertkunst in einer lebendigen, praktischen Form zu bewahren,
den Geist des Budō in den Alltag zu tragen,
und Menschen über das Schwerttraining zu persönlicher Entwicklung zu führen.
In verschiedenen Ländern gibt es Shibuchō (Gebietsleiter), die direkt mit Sekiguchi Sensei verbunden sind und Seminare, Prüfungen und technischen Austausch organisieren.
Logo von Komei Jyuku: Bambusblätter als Symbol
Das Emblem von Komei Jyuku zeigt stilisierte Bambusblätter und knüpft an das Familienwappen und die Herkunft von Sekiguchi Komei Sōke an.
In Berichten aus seinem Umfeld wird beschrieben, dass diese Bambusblätter für Verwurzelung, Stabilität und die Verbundenheit einer Gruppe stehen – Eigenschaften, die auch für unsere Komei-Jyuku-Dōjō weltweit wichtig sind.
Wie ein Bambusbestand, der über ein feines Wurzelnetz zusammenhält und auch unter Druck nachgibt, ohne zu brechen, soll auch unsere Gemeinschaft sein: flexibel, aber fest verbunden durch dieselbe Linie und denselben Budō-Geist.
Geist von Komei Jyuku: Budō im Alltag
Sekiguchi Komei beschreibt die Mission von Musō Jikiden Eishin Ryū Iaijutsu und Komei Jyuku sinngemäß so:
Übende von Komei Jyuku sollen nach außen Wärme und Fürsorge für ihre Mitmenschen zeigen.
Durch das Üben der Schwertkunst entwickeln wir Ehre und Großzügigkeit und tragen zur Entwicklung der Gesellschaft bei.
Komei Jyuku steht für Iaijutsu als Weg der persönlichen Entwicklung durch das tägliche Leben des Budō-Geistes.
In einem häufig zitierten Text heißt es, dass Komei Jyuku den Geist des Budō in einer praktischen Ethik verkörpert und dass die Welt diesen Geist heute sucht.
Für unser Training in Graz bedeutet das:
Das Katana ist nicht nur ein historisches Objekt, sondern ein Werkzeug, um Charakter, Klarheit und Verantwortungsgefühl zu schärfen.
Stilmerkmale: Gegner, Shinken und „lang und schwer wie kurz und leicht“
Auf der offiziellen Seite von Komei Juku Japan werden die Stilmerkmale sehr klar beschrieben:
Vorstellung eines echten Gegners:
Wir stellen uns bei jeder Technik einen realen Gegner vor und üben „ritualisierten Kampf“ gegen diesen Gegner – nicht leere Bewegungen in der Luft.Training mit Shinken im Geist:
Wir schneiden in der Vorstellung mit einem echten Schwert (Shinken) und richten unsere Bewegungen so aus, dass sie auch mit einem scharfen Schwert funktionieren würden.Umgang mit dem Schwert:
„Our school policy is to handle a long sword as if it were short and a heavy sword as if it were light.“
– also: ein längeres, schwereres Schwert wird so geführt, dass es präzise, kontrolliert und effizient wirkt, nicht grob oder schwerfällig.
Diese Punkte decken sich mit Berichten aus internationalen Dōjō und Seminaren mit Sekiguchi Sensei, in denen betont wird, dass keine „leichte Iaito-Spielerei“, sondern ein realistisches Gewicht und eine realistische Länge bevorzugt werden.
Schwert, Saya und Noto im Komei-Jyuku-System
Auf derselben offiziellen Seite beschreibt Komei Juku Japan den Ablauf von Schnitt und Noto sehr detailliert:
„We cut as we draw the sword, so the cut is fast, Nukitsuke followed by Kirioroshi then Chiburi. One remains eight sun (aprox 24 cm) from the Tsuba when you begin executing Noto, moving to Kissaki three sun (aprox 9.1cm) as fast as possible and completing Noto.“
Das bedeutet in der Praxis:
Der Schnitt beginnt bereits mit dem Ziehen (Nukitsuke),
gefolgt von einem sauberen Kirioroshi und Chiburi,
beim Beginn des Noto bleibt etwa 8 Sun (ca. 24 cm) Abstand von der Tsuba bis zum Koiguchi,
dann wird das Schwert so geführt, dass die Spitze (Kissaki) auf etwa 3 Sun (ca. 9,1 cm) an das Koiguchi herankommt – so schnell und sauber wie möglich.
Unsere Schule führt das Schwert mit der Schneide nach oben, wenn es am Gürtel getragen wird, und zeigt die Öffnung der Saya (Koiguchi) nicht nach außen.
Beim Noto (Zurückstecken) bedeutet das:
Der Klingenrücken (Mune) gleitet an der inneren Holzfläche der Saya entlang,
die Schneide (Ha) bleibt so weit wie möglich von direktem Kontakt mit dem Holz verschont.
Sammler und Restauratoren historischer Katana weisen darauf hin, dass jedes Reiben der Schneide am Holz – so weich dieses auch ist – mit der Zeit mikroskopische Riefen und Schäden erzeugt.
Durch die Art, wie wir ziehen und zurückstecken, bewahren wir die Schärfe der Klinge länger und schützen das Schwert vor unnötiger Abnutzung.
Technische Details: Abstand, Winkel und Haltung
Einige technische Punkte, die im Komei-Jyuku-System immer wieder betont werden:
Abstand zum Körper: Etwa ein Shaku / mehrere Sun Abstand zwischen Tsuba und Körper beim Tragen und Ziehen, um sowohl Sicherheit als auch Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.
Winkel des Schwertes: Das Katana liegt mit der Schneide (ha) nach oben im Obi. Die Saya ist so ausgerichtet, dass du das Schwert in einem Bogen ziehen, schneiden und wieder zurückstecken kannst, ohne die Position künstlich zu verändern.
Ruhige Körperhaltung: Der Oberkörper bleibt bei Nukitsuke, Kirioroshi und Noto möglichst stabil; die Kraft kommt aus Hüfte, Beinen und sauberer Struktur, nicht aus „Reißen mit den Armen“.
Diese Details sind für unsere Schüler wichtig, weil sie erklären, warum wir Dinge so tun, wie wir sie tun – und nicht nur „weil es so vorgeschrieben ist“.
Komei Jyuku weltweit
Komei Jyuku / Nippon Koden Bujutsu Iaido Renmei ist heute in vielen Ländern vertreten.
Es gibt Dōjō in Japan, in mehreren Ländern Asiens (unter anderem Südkorea), in vielen europäischen Ländern (z. B. Schweiz, Spanien, Deutschland, Österreich, Slowenien, Polen, Russland), in Nordamerika (z. B. Austin Komei Jyuku, North Carolina Komei Jyuku), in Südamerika (z. B. Komei-Jyuku-Gruppen in Argentinien) sowie in Australien (z. B. Komei Juku Honbu Dojo Adelaide).
Die Organisation ist Mitglied der Nihon Kobudō Kyōkai, einem japanischen Dachverband, der sich der Bewahrung klassischer Schulen widmet.
Eine ausführlichere Übersicht über Komei-Jyuku-Dōjō in verschiedenen Ländern findest du in unserem Artikel
„Komei Jyuku Dojos weltweit – unsere Linie im Überblick“
unter: https://schwertkunst-graz.at/komei-jyuku-dojos-weltweit/.
Komei Jyuku, Ryōen Ryū und Naginata
Im Umfeld von Komei Jyuku spielt neben dem Schwert auch die Naginata eine Rolle.
Ein Beispiel ist Ryōen Ryū Naginatajutsu, gegründet von Shimizu Nobuko Sensei, die als 8. Dan in Jikishinkage Ryū Naginata ausgebildet wurde und eine eigene Schule auf Basis klassischer Naginata-Prinzipien gegründet hat.
In Beschreibungen von Komei-Jyuku-Dōjō (z. B. North Carolina Komei Jyuku) wird häufig betont, dass der Verbund sich primär auf zwei Budō-Künste konzentriert:
Yamauchi-ha Musō Jikiden Eishin Ryū Iaijutsu,
und den Umgang mit Stangenwaffen wie der Naginata.
Die zugrunde liegenden Prinzipien – Distanz, Timing, Körperführung, Budō-Etikette – sind eng verwandt und ergänzen sich.
Neben Schwert und Naginata gibt es in unserem Umfeld auch Arbeit mit anderen Waffen wie dem Stock (bō / jō). Ein Teil dieser Inhalte geht auf fragmentarisch überlieferte Notizen und Seminare zurück und wird je nach Dōjō unterschiedlich intensiv gepflegt. Für uns steht klar im Vordergrund: Musō Jikiden Eishin Ryū Iaijutsu als Hauptlinie, ergänzt durch ausgewählte Elemente wie Naginata, die denselben Budō-Geist vermitteln.
Komei Jyuku in Österreich und Slowenien
Komei Jyuku wird seit mehreren Jahrzehnten auch im deutschsprachigen Raum und in Mitteleuropa geübt.
Verschiedene Lehrer und Dōjō haben dazu beigetragen, dass Seminare mit Sekiguchi Sensei und Training nach seinem System möglich wurden.
In Österreich gibt es Dōjō und Gruppen, die auf unterschiedliche Weise mit dieser Linie verbunden sind, unter anderem in der Steiermark.
Auch in Slowenien haben sich in den letzten Jahren feste Gruppen gebildet, die auf derselben technischen Basis arbeiten und eng mit den steirischen Trainingsorten vernetzt sind.
Für uns in Schwertkunst Graz ist wichtig:
Wir orientieren uns an der Linie von Sekiguchi Komei Sōke und seinem Komei-Jyuku-System.
Wir pflegen Kontakt zu Lehrern, die direkt mit dieser Linie verbunden sind, und richten unser Training nach deren Standards aus.
Wir konzentrieren uns darauf, in Graz, Premstätten und in den angeschlossenen slowenischen Gruppen eine stabile, ernsthafte Struktur aufzubauen – mit regelmäßigen Trainings, Seminaren und klaren Inhalten.
Wir sehen uns als Teil einer internationalen Familie von Dōjō, die dieselbe Schwerttradition auf ihre eigene, aber verbundene Weise weitertragen.
In unserer Region wurde das Komei-Jyuku-System maßgeblich durch die Arbeit von Sebastijan Sekol aufgebaut: Von den ersten Gruppen in Maribor aus entstanden Trainings in Graz und Premstätten sowie weitere Gruppen in Ljubljana, Koper und Celje.
Besonderheiten in unserem Lehrplan
Innerhalb des Komei-Jyuku-Systems gibt es einige Inhalte, die in unserer Linie besonders gepflegt werden:
Toryu Bangai Gohon:
Eine spezielle Gruppe von fünf Formen (Bangai), die in Komei Jyuku als eigenständiger Block gelehrt wird und nicht in allen MJER-Lehrplänen vorkommt.Ittōmagoi in Okuden Suwari no Bu:
Die Formen Ittōmagoi sono ichi, ni und san werden bei uns im Rahmen von Okuden Suwari no Bu gelehrt und nicht – wie in manchen anderen Linien – unter Okuden Tachi Waza.
Für unsere Schüler ist das vor allem eines:
Ein klar strukturierter Weg, der Schritt für Schritt von den ersten Grundlagen bis hin zu fortgeschrittenen Okuden-Formen führt.
FAQ: Häufige Fragen zu Komei Jyuku
Ist Komei Jyuku eine eigene Kampfkunst?
Nein. Komei Jyuku ist eine Organisation / Schule, die Musō Jikiden Eishin Ryū Iaijutsu in einer bestimmten Linie unterrichtet.
Brauche ich Japanisch, um mitzumachen?
Nein. Die Grundbegriffe sind auf Japanisch, aber wir erklären alles Schritt für Schritt auf Deutsch. Viele Schüler merken sich die Begriffe mit der Zeit ganz automatisch.
Kann ich ohne Vorkenntnisse einsteigen?
Ja. Du brauchst keine Vorerfahrung in Schwertkunst oder anderen Kampfkünsten – wichtig sind Verlässlichkeit, Respekt und die Bereitschaft, langfristig zu lernen.
Alle Infos zu Anmeldung und Preisen findest du hier.
Gibt es unterschiedliche Linien und Meinungen zu Komei Jyuku?
Wie in vielen alten Schulen gibt es verschiedene Linien und Sichtweisen zur Geschichte und Organisation.
Wir konzentrieren uns darauf, der Linie von Sekiguchi Komei Sōke und seinem Komei-Jyuku-System zu folgen und diese Arbeit in unserer Region sauber weiterzuführen.
Was bedeutet Komei Jyuku für dich als Schüler?
Komei Jyuku bedeutet für dich, dass du in Graz und Premstätten eine klare, lebendige Linie von Musō Jikiden Eishin Ryū Iaijutsu trainierst – mit direkter Verbindung zu Japan und einer internationalen Gemeinschaft.
Du profitierst von einem strukturierten Lehrplan, regelmäßigen Seminaren und der Möglichkeit, dich technisch und persönlich über viele Jahre weiterzuentwickeln.
Wenn du diesen Weg kennenlernen möchtest, ist der nächste Schritt ganz einfach: Melde dich zu einem kostenlosen Probetraining an und erlebe Komei Jyuku direkt auf der Matte.
Quellen & Links
Kumaizasa / Sekiguchi Komei – Philosophie & Linie
https://www.kumizaza.ch/senseis/sekiguchi-komei/Kumaizasa – Geschichte / Kontext der Linie
https://www.kumizaza.ch/geschichte/Austin Komei Jyuku – About
https://austin.komeijyuku.comAustin Komei Jyuku – Muso Jikiden Eishin-ryu Iaijutsu
(geschichtliche Beschreibung von MJER und Komei Jyuku / NKBIR)
https://austin.komeijyuku.com/iaijutsuMuso Jikiden Eishin-ryu – historische Artikel (englisch)
https://en.wikipedia.org/wiki/Mus%C5%8D_Jikiden_Eishin-ry%C5%AB
Swordsmanship Sekol – Techniken & Organisation im Komei-Jyuku-System
https://schwertkampf-sekol.org/techniken/
https://schwertkampf-sekol.org/erfolge-und-kooperationen/Kumaizasa – Iaido / Waza List / Das Schwert
Waza-Liste: https://www.kumizaza.ch/iaido/waza-list/
Iaido allgemein: https://www.kumizaza.ch/iaido/
Katana (Aufbau von Klinge, Mune/Ha usw.): https://www.kumizaza.ch/katana/Komei Juku Japan – Style (Stilmerkmale, 8 Sun / 3 Sun, „long as short, heavy as light“)
https://www.komeijuku.jp/style.htmlKomei Juku Normandy – Beschreibung der Schule und von Sekiguchi Komei
https://komei-juku-normandie.wixsite.com/komei-juku-normandy/komei-juku
https://komei-juku-normandie.wixsite.com/komei-juku-normandy/sekiguchi-komei-senseiNorth Carolina Komei Jyuku – About
https://www.nckj.org/about/Komei Juku Honbu Dojo Adelaide – Vereinsbeschreibung
https://playsport.com/KomeiJukuHonbuDojoAdelaide_Moana/aboutNihon Kobudō Kyōkai – Organisationsübersicht (Kobudō im Allgemeinen)
https://www.nihonkobudokyoukai.org
https://www.nihonkobudokyoukai.org/martialarts/Shimizu Nobuko & Ryōen Ryū Naginatajutsu – Biographie (Referenz)
https://www.kumizaza.ch/senseis/shimizu-nobuko/Iaido-Terminologie (allgemein, englisch)
https://fightingarts.com/iaido-terminology-a-z/