Schwertkunst Graz – Swordsmanship Sekol

Sebastijan Sekol – Gründer und Lehrer

Sebastijan Sekol beim Iaijutsu-Seminar in der Turnhalle vor dem Soke – Komei Jyuku Iaijutsu Slovenija Banner im Hintergrund

Sebastijan Sekol ist der Gründer und Hauptlehrer von Schwertkunst Graz. Seit 2008 widmet er sich mit Leidenschaft der Kunst des traditionellen japanischen Schwertkampfes und hat eine der bedeutendsten Organisationen für japanische Schwertkunst in Slowenien und Österreich aufgebaut. Wenn du in Graz oder Premstätten trainierst, profitierst du direkt von seiner Erfahrung aus über 16 Jahren Unterricht und Organisationsarbeit.

Was als kleine Gruppe von Enthusiasten in Maribor begann, entwickelte sich unter seiner Leitung zu einem Netzwerk von Gruppen in Maribor, Ljubljana, Koper, Celje, Graz und Premstätten. Damit gehört er zu den wichtigsten Pionieren des modernen Samurai-Schwertkampfes in der Region.

Mehr über unsere Entwicklung findest du in “Unsere Geschichte von 2008 bis heute”.

Traditionelle japanische Schwertkunst in Graz

Die Reise begann 2008, als Sebastijan das erste Mal mit japanischem Schwertkampf in Kontakt kam und den Klub für japanisches Fechten Maribor gründete. Aus dieser ersten Gruppe entstand später das Sportverein Komei Jyuku iaijutsu Slowenien, das in Schwertkampf Slowenien umbenannt wurde und sich mit weiteren Standorten in Ljubljana (2018), Koper (2019) und Celje (2019) zu einer der größten Organisationen für japanische Schwertkunst in Slowenien entwickelte.

Iaijutsu-Schüler in blauer Uniform beim Tameshigiri mit Naginata-Stand in der Turnhalle – Komei Jyuku Iaijutsu Schwertkunst Graz

Ein entscheidender Meilenstein war 2013 die direkte Verbindung zu Sekiguchi Takaaki Komei, dem 21. Soke (Großmeister) des Muso Jikiden Eishin Ryu. Diese Beziehung machte Sebastijan zu einem der wenigen direkten Schüler des Großmeisters im europäischen Raum und prägt bis heute seine Lehrweise in Iaido, Iaijutsu und Naginatajutsu.

Sein Weg der Samurai-Schwertkunst

  • 2. Dan im System der Organisation: Iaido, Iaijutsu und Naginatajutsu, Muso Jikiden Eishin Ryu
  • 1. Dan im Zen Nippon Kendo Renmei: Seitei Iaido
  • ​Haupttrainer für Graz und die slowenischen Gruppen
  • ​Offizieller direkter Schüler von Großmeister Sekiguchi Takaaki Komei, 21. Soke
  • ​Trainiert kontinuierlich Iaido, Iaijutsu und Naginatajutsu seit 2008
  • ​Hauptgründer von:
    • Swordsmanship Sekol ⋅ Schwertkampf Sekol
    • Schwertkunst Graz & Premstätten
    • Schwertkampf Slowenien ⋅ Mečevanje Slovenije
    • Klub für japanisches Fechten Maribor ⋅ Klub japonskega mečevanja Maribor (KJM)
  • Mitbegründer von Iaido-Verband Slowenien ⋅ Iaido zveza Slovenije, später Samurai-Schwertkampfverband Slowenien ⋅ Zveza samurajskega mečevanja Slovenije
  • Eröffnete Gruppen für Iaido, Iaijutsu und Naginatajutsu in Graz, Premstätten, Maribor (3 Gruppen), Ljubljana und Koper.
  • Eröffnete Gruppen für Kendo und Kyudo in Maribor.
  • Entwicklung und Einführung eines strukturierten Prüfungs- und Graduierungssystems innerhalb der Organisation, vom Einsteiger- bis zum Meisterlevel.
  • Aktive Entwicklung sicherer Kampfformen mit angepasster Schutzausrüstung (gepolsterte Schwerter, Helme usw.), um realistische, aber verletzungsarme Sparrings zu ermöglichen.
  • Erwarb Grundkenntnisse in:
    • Kyudo (Heki Ryu) – traditionelles Bogenschießen mit dem Yumi-Bogen
    • Kenjutsu (Hyoho Niten Ichi Ryu) – Schule von Miyamoto Musashi mit zwei Bokken
    • Kendo (Zen Nippon Kendo Renmei) – sportliches Fechten mit dem Bambusschwert Shinai und Rüstung Bogu

Internationale Erfahrung und Anerkennung

Besuch beim japanischen Botschafter in Slowenien – Sebastijan Sekol mit Kajiya Takanori Soke und weiteren Gästen

Sebastijan hat an zahlreichen internationalen Seminaren und Trainings teilgenommen – unter anderem in Japan, Österreich, Deutschland, der Schweiz, Slowenien, Polen, Tschechien und Kroatien. Als Hauptorganisator internationaler Seminare brachte er renommierte Meister, darunter Sekiguchi Takaaki Komei und weitere Lehrer des Komei Jyuku, nach Slowenien und trug maßgeblich dazu bei, dass sich japanische Schwertkunst dort fest etablieren konnte.

2018 wurde seine langjährige Arbeit von der japanischen Botschaft in Slowenien gewürdigt, als er zu einem besonderen Mittagessen mit Seiner Exzellenz, dem Botschafter Keiji Fukuda, eingeladen und für eine Auszeichnung vorgeschlagen wurde. Zusätzlich war er Mitorganisator zahlreicher öffentlicher Auftritte und Vorführungen (z. B. auf Kulturfestivals und Veranstaltungen in Maribor und anderen Städten), mit denen er einem breiten Publikum den Weg der Samurai näherbrachte.

Die Gründung von Swordsmanship Sekol

Mit dem weiteren Wachstum der Organisation gründete Sebastijan 2017 das Sportverein Komei Jyuku iaijutsu Slowenien, später Mečevanje Slovenije. Nach seinem Umzug nach Österreich im Jahr 2020 begann er mit dem Aufbau einer neuen Gruppe in Graz und schuf damit eine direkte Brücke zwischen der slowenischen und der österreichischen Schwertkunstszene.

Seit April 2023 finden in Graz regelmäßige Trainings statt, und 2023 kam die Gruppe in Premstätten dazu. Im August 2023 übergab er das Repräsentationsrecht für Slowenien an die Gruppe in Koper, um sich ganz auf den Aufbau stabiler, langfristiger Gruppen in Graz, Premstätten und wieder verstärkt in Maribor zu konzentrieren.

2025 führte die wachsende Nachfrage aus Maribor zur Gründung der internationalen Organisation Swordsmanship Sekol, unter deren Dach nun auch Schwertkunst Graz trainiert.

Unterricht mit Sebastijan Sekol in Graz und Umgebung

Sebastijan legt großen Wert auf die Bewahrung der traditionellen Werte des Samurai-Weges. Seine Lehrmethode basiert auf den Prinzipien von Disziplin, Respekt und kontinuierlichem Lernen und richtet sich besonders an Menschen, die den Weg des Schwertes als langfristigen, ernsthaften Weg verstehen wollen.

Er vermittelt nicht nur die technischen Aspekte des Schwertkampfes, sondern auch die dahinterliegende Philosophie und Kultur – mit dem Ziel, stabile, verlässliche Gruppen aufzubauen, in denen Loyalität, gegenseitige Unterstützung und echtes Interesse wichtiger sind als kurzfristige Effekte. In seinen Gruppen bevorzugt er Schüler, die bereit sind, regelmäßig zu trainieren, Verantwortung für ihren Weg zu übernehmen und den Dojo als Gemeinschaft zu respektieren.

Dazu gehören ein klar aufgebautes Prüfungssystem und die behutsame Entwicklung von Kampfformen mit Schutzausrüstung, die es ermöglichen, den Weg des Schwertes Schritt für Schritt bis hin zu sicherem Freikampf zu gehen.

In seinen eigenen Worten:

„In diese wunderbare Organisation habe ich mehr von meinem Herzen gesteckt als alle Zeit und Geld zusammen. Dank gebührt allen, die mir geholfen haben, sie aufzubauen, damit sie das wurde, was wir heute haben.“

Wenn du diesen Weg ernsthaft gehen möchtest, bist du zu einem unverbindlichen Probetraining in Graz oder Premstätten eingeladen – melde dich einfach über das Kontaktformular.

Qualifikationen und aktuelle Tätigkeit

Als direkter Schüler von Sekiguchi Takaaki Komei und anerkannter Lehrer im Muso Jikiden Eishin Ryu (Komei Jyuku) bringt Sebastijan über 16 Jahre Erfahrung in der japanischen Kampfkunst mit und hat in dieser Zeit mehr als 1.000 Teilnehmer ausgebildet. Er leitete und organisierte zahlreiche nationale und internationale Seminare und leitet heute die Gruppen in Graz, Premstätten und Maribor; zusätzlich unterstützt er die Gruppe in Koper bei Ausbildung und inhaltlicher Ausrichtung.

Beruflich arbeitet Sebastijan als Marketing Manager, Webentwickler und Projektkoordinator, was es ihm ermöglicht, moderne Organisations- und Kommunikationskompetenzen in den Dojo-Alltag einzubringen. Dadurch profitieren seine Gruppen von klaren Strukturen, professioneller Kommunikation und langfristig ausgerichteten Trainingskonzepten, die besonders Menschen ansprechen, die eine seriöse, verlässliche Umgebung suchen.

Was bedeutet Sebastijan für dein Training?

Für dich als Schüler bedeutet Sebastijan Sekol, dass du bei einem Lehrer trainierst, der seit 2008 ununterbrochen japanische Schwertkunst übt, mehrere Gruppen in Slowenien und Österreich aufgebaut hat und direkt in der Linie von Sekiguchi Komei-Soke im Komei-Jyuku-System steht.

Du profitierst von dieser Erfahrung im wöchentlichen Training in Graz und Premstätten, von einem klar strukturierten Prüfungs- und Lehrsystem und von internationalen Kontakten, die reale Seminare und Begegnungen mit anderen Dojos ermöglichen.

Quellen und weitere Informationen

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